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Linux/Unix Tutorials und eBooks
Just for FUN (von Linus Torvalds) (2001 - *.pdf)
Bei diesem Dokument handelt es sich um die deutsche Übersetzung des allbekannten Buchs von Linus Torvalds und David Diamond "Just for FUN - The Story of an Accidental Revolutionary".
Das Linux Buch (16 *.pdf Files)
Das Linux Buch liefert einen Einblick in Linux, informiert Linux-Einsteiger unter anderem über Dateisystem, Zugriffsrechte, Systemadministration und das X-Window-System, gibt eine kurze Einleitung in die Bedienung des Editors vi und vieles mehr - viel Spaß beim lesen!
Linux Installation und Administration (12.3.2004 - *.pdf)
Frau Birgit Ohlenbusch präsentiert die gesammelten Unterlagen zum Kurs "Linux Installation und Administration" vom 12.3.04 an der Universität Kiel.
Linux Einsteigerseminar (2003 - *.pdf)
Das Linux Einsteigerseminar von den Autoren F. Moretta, G. Carapoulios und J. Weinbrenner gibt Ihnen in 379 Seiten einen kleinen und doch umfassenden Einblick in das Betriebssystem Linux.
Spaß an Linux und Unix (Oliver Böhm) (6. Aufl. 2000 - *.pdf)
Dass das Arbeiten mit Linux und Unix spaß machen kann, vermittelt uns Oliver Böhm auf 331 Seiten. Das vorliegende Skript wurde für eine Vorlesung an der Berurfsakademie (BA) Stuttgart entwickelt. Es entstand aus seiner Tätigkeit bei Alcatel-SEL, bei der er Anfängern in die Geheimnisse von UNIX einweihte.
openSuse 11.1 Start (2008 - *.pdf)
Das Handbuch openSuse Startup weist Sie in die Installation und Einrichtung, in die Grundlagen und in die mobilität von openSuse 11.0 ein.
openSuse 11.1 die Referenz (2008 - *.pdf)
Das Handbuch openSuse reference bildet den Abschluss der Dokumentation über Suse Linux. Die "Referenz" und "Basis" sind die offiziellen Bücher, die man beim Erwerb der Susedistribution als Bedeinungshilfe erhält.
Suse 8.0 die Referenz (3. Aufl. 2002 - *.pdf)
"Die Referenz" und "Basis" sind die offiziellen Bücher, die man beim Erwerb der Susedistribution zusätzlich erhält.
Suse 8.0 Basis (1. Aufl. 2002 - *.pdf)
"Die Referenz" und "Basis" sind die offiziellen Bücher, die man beim Erwerb der Susedistribution zusätzlich erhält.
Suse: Linux 7.1 - Installation, Netzwerk, Know-how (19. Aufl. 2001 - *.pdf)
Die Linux-Story liest sich wie ein modernes Märchen: Im Jahre 1991 beginnt der finnische Informatikstudent LINUS TORVALDS mit der Programmierung einer eigenen Unix-Version. Natürlich darf da ein Werk der SuSE GmbH zu Ihrer Linux Distribution nicht fehlen. Linux 7.1 ist zwar schon veraltet, aber das Buch lässt sich trotzdem gut lesen.
Suse: E-Mail Server 2 (2000 - *.pdf)
Wenn Sie etwas über den SuSE eMail Server erfahren möchten, die Installation, Update, Administration, IMAP-Client, etc., dann rate ich Ihnen zu diesem Dokument der SuSE GmbH.
Debian Referenz von Osamu Aoki (2007 - *.pdf)
Diese Debian-Referenz (http://qref.sourceforge.net/) wurde geschrieben, um einen groben Überblick über das Debian-System in Form einer Referenz für die Zeit nach der Installation zu bieten. Sie behandelt viele Aspekte der Systemadministration mittels Shell- Kommando-Beispielen. Grundlegende Tutorials, Tipps und andere Informationen werden dargestellt für Themen inklusive der fundamentalen Konzepte des Debian-Systems, System- Installations-Hinweise, Debian-Paketverwaltung, den Linux-Kernel unter Debian, System- Tuning, Aufbau eines Gateway, Texteditoren, CVS, Programmierung und GnuPG für Nicht- Entwickler.
Debian Anwenderhandbuch (Frank Ronneburg) (2002 - *.pdf)
Das Buch ist 635 Seiten stark. Es beschreibt die Installation des Debian GNU Betriebssystems und führt dann über die Installation von weiteren Paketen und deren Konfiguration zu einem kompletten, sinnvoll konfiguriertem System. Hierbei wird besonders Wert darauf gelegt, daß ein hoher Bezug zur Praxis gewahrt bleibt.
Debian GNU/Linux Vortrag: Mehr als nur ein Betriebssystem? (2002 - *.pdf)
Dieser Vortrag von R. Barth beschäftigt sich mit der Thematik, ob Debian wirklich mehr ist, als nur ein Betriebssystem.
Systemadministration unter Debian (Huber und Monsch) (2003 - *.pdf)
Dies stellt das erste Dokument der H+M internen Schulung mit dem Betriebsystem Debian GNU/Linux dar. Es widmet sich an Einsteiger auf dem Gebiet GNU/Linux mit Vorkenntnissen im Bereich Computer.
Erstellung von Debianpaketen (Benedikt Wildenhain) (2002 - *.pdf)
Dieses Dokument gibt eine kurze Einführung in die Erstellung von Debianpaketen.
Debian VServer 3.0R1 HowTo (W. Kern und S. Hummelsberger) (2003 - *.pdf)
Angelehnt an Joel Wiemanns gleichnamiges Buch beschreiben die Autoren den Umgang mit dem Debian VServer.
Knoppix-HD v1.2a (Rafael S.) (2003 - *.pdf)
Dieses 43 Seiten starke Tutorial weist zwar einige Rechtschreibfehler auf, aber wer Knoppix auf Festplatte installieren möchte, der kann mal einen Blick hineinwerfen.
Mandriva Linux 2006: Starter-Handbuch (2005 - *.pdf)
Am 7. April 2005 änderte das Unternehmen Mandrakesoft seinen Namen in Mandriva, um die Übernahme der brasilianischen Firma Conectiva entsprechend zu würdigen. Das Schlüsselprodukt des Unternehmens, Mandrakelinux, wurde damit zu Mandriva Linux. Hier nun das offizielle Starter-Handbuch.
Mandrake Linux 9.1 Benutzerhandbuch (2003 - *.pdf)
Mandrake Linux ist eine ältere Linux-Distribution des französischen Unternehmens Mandriva (ehemals Mandrakesoft). Wer noch einmal das "historische" Benutzerhandbuch lesen möchte, kann dies hier tun - ansonsten empfehle ich das Starter-Handbuch Mandriva Linux 2006.
RPM - Informationen zum Red Hat Paketmanager (G. Schneider) (*.pdf)
Das erste von RedHat gebildete Paketmanagement war RPP, jedoch gab es sogenannte "wilde RedHat" - Distributionen die das Paketmanagement PMS verwendeten. Beide Paketmanager wurden zur gleichen Zeit entwickelt. Dieses Tutorial ist nun ein Vortrag, der speziell das 1995 entwickelte Red Hat Paketmanager RPM behandelt.
Linux Einführungskurs (C. Möller) (*.pdf)
Das vorliegende Dokument (24 Seiten) wurde von Christoph Möller als kursbegleitendes Skript zum Arbeitsamts-Fortbildungskurs "Netzwerkadministrator/-in" erstellt. Es dient als Einführung in die Materie "Linux".
Linux Clustering (Dr. Andreas Müller) (2000 - *.pdf)
Dieses Paper ist die Basis für einen Vortrag, der an der LinuxConference am 27. Juni 2000 in Zürich gehalten wurde. Für den Einsatz von Linux in kritischen Bereichen eines Unternehmens muss neben anderen Eigenschaften eine Garantie für höhere Verfügbarkeit abgegeben werden können. Dabei geht es nicht nur darum, Hardwareausfälle und Softwaredefekte überbrücken zu können, sondern auch darum, dass ohne Lücken für die Verfügbarkeit einzelne Teile eines Systems abgeschaltet werden können für Hardwareumbauten, Patches, SoftwareUpgrades und Erweiterungen. Hochverfügbarkeitslösungen lassen solche Operationen für den Benutzer weitgehend transparent werden.
Linux Netzwerkadministration (Jens Banning) (2002 - *.pdf) COPYRIGHT
Dieses Tutorial beschäftigt sich mit der Installation und Konfiguration von Netzwerkdiensten unter Linux.
Linux NET-3 Howto (T. Dawson und P. Sütterlin) (1997 - *.pdf)
Das Betriebssystem Linux enthält bereits im Kernel Unterstützung für fast alle Arten von Netzwerkprotokollen. Ziel dieses Textes ist es, die Installation und Konfiguration der Netzwerk-Software unter Linux sowie der zugehörigen Hilfsprogramme zu beschreiben.
Netzwerk-/Systemmanagement (*.pdf)
Eine Präsentation der Fachhochschule Fulda zum Thema Netzwer- und Systemmanagement unter Linux, Windows, Solaris,...
ISDN unter Linux (SelfLinux: R.Schmidt, A.Fischer und K.Franken) (*.pdf)
ISDN was ist das eigentlich? Wie installiere ich es und was für ein Know-how steckt da hinter? Antworten auf diese Fragen gibt es unter den nachfolgenden 14 Seite.
Bau und Konfiguration eines ISDN-Router auf Linux basierend als One-Disk-System (R. Löffler) (2003 - *.pdf)
Ein Projektbericht zur Abschlussprojektarbeit PC-Netzwerk Fachkraft (IHK). Im Rahmen der Projektarbeit wird beschrieben, wie für ein IT-Unternehmen ein ISDN-Router für den gemeinsamen Internetzugang aller Mitarbeiter PCs realisiert werden kann.
Softwarerouter unter Linux (2001 - *.pdf)
Eine Seminararbeit zum Thema "Softwarerouter unter Linux". Es wird beschrieben, wie ein TDSL-Router auf einem Linux-Rechner installiert werden und mittels einem webbasierenden GUI administrierbar gemacht werden kann.
Linux Firewalls - Ein praktischer Einstieg v.1.0 (A. G. Lessig) (2003 - *.pdf)
Das vorliegende Buch erklärt die Grundlagen des Firewalling unter Linux und richtet sich an Personen, die über generelle Erfahrungen mit Computern und Grundkenntnisse in Linux verfügen. Im Mittelpunkt dieses Buches stehen kleinere und mittlere Firewallinstallationen. Das Buch beschreibt, wie man mehrere Rechner absichert, indem man an ihrem Zugang zum Internet einen zusätzlichen PC postiert, der alle Zugriffe kontrolliert und gegebenenfalls verhindert.
Firewall Handbuch für Linux 2.0 und 2.2 v3.0 (G. Stepken) (1999 - *.pdf)
Dieses Handbuch beschreibt detailiert den Aufbau von LINUX Firewalls mit ipfwadm, ipchains und der SF Firewall von Robert Muchsel und Roland Schmidt von der ETH Zürich. Die Handbücher zu diesen Firewalls sind in diesem Buch vollständig in deutsch enthalten. Weiterhin ist eine recht umfangreiches Nachschlagewerk zu allen üblichen Protokollen enthalten, beginnend mit telnet, über ftp, sql,..bis hin zu einer genauen Beschreibung des netmeeting Protokolls, und einer Analyse, warum man hierfür besser keinen Firewallproxy einsetzen sollte. Dem Thema Denial of Service Angriffe wird hier besondere Aufmerksamkeit gewidmet. Es werden mögliche DoS Angriffe auf kommerzielle Firewalls und die verwendeten Werkzeuge detailliert vorgestellt.
Drucken unter Linux (*.pdf)
Wie funktioniert das Drucken unter Linux? Hier wird es erklärt (Basiswissen für Linux-Einsteiger).
Informationen zu fd0-Linux mit uClibc und Busybox (2002 - *.pdf)
fd0-Linux ist eine Minidistribution, die schon auf eine Diskette passt. Sollten sie speziell nach Informationen zu fd0-Linux suchen, können Sie sich das 31 seitige Dokument von Michael Bär hier downloaden.
Scram - Seminar Linux Grundlagen (C. Schneider und M. Karch) (1999 - *.pdf)
Etwas veraltetes Basiswissen zu Linux: Einsatzgebiete, Verzeichnisstruktur, Bedienung der Shells, Kommandozeilenhilfe,...
Spiele unter Linux (H. Dammertz) (2002 - *.pdf)
In den letzten Jahren haben sich die Möglichkeiten, Spiele unter Linux zu programmieren, schnell entwickelt. Ein kurzer Überblick über die geschichtliche Entwicklung von Spielen unter Linux und eine Zusammenfassung des aktuellen Standes stellen Linux als Spieleplattform vor. Als Spieleentwicklungsplattform stellt Linux nützliche Tools und Bibliotheken zu Verfügung, von denen einige näher betrachtet werden. Am Beispiel der SDL-Bibliothek wird außerdem gezeigt, wie Teile einer Game-Engine unter Linux entwickelt werden können.
Linux in kleinen Unternehmen des Mittelstandes (2003 - *.pdf)
Als Alternative zu Microsoft Windows findet das freie Betriebssystem LINUX in der Öffentlichkeit immer mehr Aufmerksamkeit und selbst die Bundesregierung hat sich zum Einsatz von Linux in der Bundestagsverwaltung entschieden. Es stellt sich daher die Frage, ob nicht auch der Mittelstand Vorteile aus dem Einsatz von Linux ziehen kann. Dipl. Volkswirt L. Mensinck gibt eine interessante Übersicht über Linux und dessen Einsatzmöglichkeiten.
Linux Usability Studie (relevantive v1.0.1) (2003 - *.pdf)
Der vorliegende Bericht präsentiert die Ergebnisse einer groß angelegten Usability-Studie, die im Sommer 2003 von der Berliner relevantive AG durchgeführt wurde. Im Zentrum steht die Frage nach der Benutzerfreundlichkeit von Desktop-Anwendungen unter dem Betriebssystem Linux. Der Fokus liegt dabei auf dem Einsatz in Unternehmen und Behörden.
Linux Kultur (M. Kuhn) (2001 - *.pdf)
Die Semesterarbeit von Markus Kuhn beschäftigt sich mit der Linux Kultur.
Kreativität als Norm – zum Erfolg verdammt? Open-Source-Software zwischen sozialer Bewegung und technischer Innovation (U. Holtgrewe) (2000 - *.pdf)
Der Beitrag geht der Frage nach, was geschieht, wenn in der multimedial vernetzten Wissensgesellschaft Kreativität selbst zur Norm und grundlegenden Anforderung an die sozialen Subjekte wird, während sich die Bewertungsmaßstäbe der Kreativität selbst verändern.
Befehlsliste zu unterschiedlichen Bereichen von Linux (*.pdf)
Eine kleine Liste von Befehlen - mehr auch nicht.
Das ist FreeBSD (Jörg Braun) (*.pdf)
Der Name BSD steht für "Berkeley Software Distribution" und ist mit der Geschichte von Unix sehr eng verbunden. Wenn Sie noch mehr über FreeBSD erfahren möchten, dann lesen Sie das Tutorial :)
Citrix ICA-Clients für Unix v6.2 (2001 - *.pdf)
Das Handbuch wendet sich an Systemadministratoren, die für das Installieren, Konfigurieren, Implementieren und Verwalten von Citrix ICA-Clients für UNIX (auch als Citrix ICA-UNIX-Clients bezeichnet) verantwortlich sind.
Linux ISDN HOWTO (1999 - *.html)
Das Tutorium wendet sich an ISDN-Einsteiger, die sich jetzt auch für die weitere Konfiguration des Gesamt-Systems (z.B. Mailsystem, Firewalls, etc.) interessieren.
Linux Das distributionsunabhängige Handbuch (externer Link)
Dieses umfassende Handbuch von Johannes Plötner, Steffen Wendzel bietet Ihnen nahezu vollständiges Linux-Wissen. Von der Administration des Systems, über die Shell, bis hin zur Netzwerkkonfiguration und Sicherheitsthemen und einem ausführlichen BSD-Teil werden Sie nichts missen. Das Buch ist geeignet für Nutzer aller gängigen Linux-Distributionen. Sowohl Einsteiger als auch Profis werden von ihm profitieren.
Linux - Wegweiser zur Installation und Konfiguration (3. Aufl. 2000 - externer Link)
Linux - Der umfassende Grundlagenband beschreibt ausführlich die Installation und Konfiguration von Linux, befaßt sich mit der System- und Netzwerkadministration und gibt einen aktuellen Überblick u.a. über Editoren, E-Mail-Programme und Werkzeuge für Programmierer. Die 3. Auflage behandelt nun auch KDE, den Apache-Webserver, Samba und PPP.
Linux Praxishandbuch (1. Aufl. 2005 - externer Link)
Linux Praxishandbuch macht Sie mit den grundsätzlichen Konzepten von Linux vertraut und vermittelt gleichzeitig konkretes Wissen, um Linux sowohl auf dem PC wie im Netzwerk mit allen modernen Anforderungen wie DSL sowie in Zusammenarbeit mit anderen Betriebssystemen betreiben zu können. Schritt für Schritt werden Sie in die Linux-Welt eingeführt. Installation und Konfiguration stehen zu Beginn des Buches, gefolgt von Netzwerkgrundlagen, Kommunikation und Drucken unter Linux. Grundlagen der Netzwerksicherheit, Firewalls und die Arbeit in heterogenen Netzen bilden den dritten Teil des Buches.
Debian Anwenderhandbuch (externer Link)
Unter diesem Link finden Sie das Debian Anwenderhandbuch.
Linux/Unix Tutorials und eBooks (englisch)
Einführung in die Linux System-Administration (D. Jones und B. Jamieson) (3. Aufl. - *.pdf)
"An Introduction to Linux Systems Administration" is the third of a series of books which have been written for the CQU subject 85321, Systems Administration. This is the first version which CQU has printed and distributed to students and also is the first version which has concentrated solely on Linux.
Spieleprogrammierung unter Linux (2001 - *.pdf)
Ein ausführliches Dokument zum Thema Spieleprogrammierung unter Linux.
Sicher programmieren unter Linux und Unix (D. A. Wheeler) (2003 - *.pdf)
"Secure Programming for Linux and Unix HOWTO" a book from David A. Wheeler. It describes a set of guidelines for writing secure programs on Linux and Unix systems.
The Linux Cookbook (2004 - *.zip)
Im Linux-Kochbuch finden Sie viele nützliche Rezepte von der Software-Installation, der Benutzerverwaltung, dem Dateimanagement, der Anpassung des Kernels bis hin zum Boot-Loader.
Dial-Up Modem Connection (B. Kurktchiev) (2001 - *.txt)
A mini HOWTO on a simple way to securely share your dial-up modem connection between Slackware and Windows 9x and Win2k using IPtables and IP Masquerading.
Introduction to Linux x86 shellcode (2003 - *.txt)
A mini Introduction to Linux x86 shellcode.
Linux Networking Tutorial (*.txt)
A mini Linux Networking Tutorial.
Basic Local Remote Unix Security for Unix Newbies (*.html)
This guide is meant for Unix newbies who want to learn a little about basic Unix security, and how to secure their box.
Common files of the /etc directory and their uses (*.html)
Common files of the /etc directory and their uses.
Shell Accounts for Newbies (*.html)
This is a tutorial explaining what a shell account is, how you can get one and some basic commands.
Speeding up your Linux Partitions (*.html)
So, you installed LINUX and the speed is not what you heard it was. Am I correct ? The default installation of any distribution is designed to work on a broad range of computer setups and therefore has minimal optimizations (Same as Windows9x by the way). Freshly-installed boxes come with a default kernel and default settings, which are supposed to be as compatible as possible. By optimizing your settings, you can do wonders - read more here.
Basics to TCP Wrappers (*.html)
A mini tutorial to "Basic Introduction to TCP Wrappers".
The Beginners Guide to Linux (*.html)
Linux- sometimes referred to by the press as 'Windows NT's worst enemy'. Wired Magazine once called it 'The greatest story never told'. This is a perfect definition because the story behind Linux is indeed a great one, yet it is unknown to so many people. Let's start at the beginning.
Guide for Linux Gamers (*.html)
A guide for all of those Linux people who want to have all of their games on Linux but just don't know where to go and what to do.

Dokumentationen zu Open Source:
Open Source Jahrbuch 2008
Wie weit die freie Software in Deutschland inzwischen verbreitet ist, dokumentiert das Open Source Jahrbuch der Technischen Universität Berlin. Das neue Jahrbuch 2008 bietet einen Einblick in zahlreiche praktische Projekte und lässt erstmals auch namhafte Soziologen zu Wort kommen. Zusammen mit den vorangegangenen Ausgaben bildet die Reihe einen unverzichtbaren Kanon der Diskussion zu Open Source und den angrenzenden Gebieten.
Die GPL kommentiert und erklärt (externer Link)
Wer Open Source-Software entwickelt oder für eigene Produkte verwendet, ist häufig unsicher, was die rechtlichen Implikationen, d.h. die resultierenden Rechte und Pflichten anbelangt. Für eine der gebräuchlisten Open Source-Lizenzen, die GNU General Public License (GPL), gibt es jetzt einen verständlichen Wegweiser durch den Paragraphendschungel: Fünf Mitarbeiter des Instituts für Rechtsfragen der Freien und Open Source Software (ifrOSS) erklären die einzelnen Abschnitte der GPL und beantworten typische Fragen aus der Praxis in Form einer FAQ.
Die Kathedrale und der Basar (externer Link)
Eric Raymond hielt am 4. Linux Kongress einen Vortrag mit dem Thema die Kathedrale und der Basar, in dem er die Vor- und Nachteile der im Open-Source-Bereich inzwischen weit verbreiteten Entwicklungsmethode des „Basars“ gegenüber der zuvor gebräuchlichen Methode, die er „Kathedrale“ beschreibt.
Die Kathedrale symbolisiert die herkömmliche Entwicklungsweise: Ein Chef überwacht ein Team, welches stufenweise wie eine Pyramide aufgebaut ist. Es gibt einen Bauplan, und wenn dieser erfüllt ist, ist das Gebäude fertig.
Auf einem Basar wiederum bieten viele Menschen ihre Waren feil, ohne dass einer mächtiger als der andere wäre. Es gibt jedoch meistens eine Person, die darauf achtet, dass das Marktrecht eingehalten wird. Übertragen auf die Software-Entwicklung sind die Händler, welche ihre Waren feilbieten, die Programmierer, die neue Programmteile hinzufügen oder Verbesserungen vornehmen und in das Projekt integrieren wollen; der Wächter über das Marktrecht wiederum entspricht dem Maintainer eines Software-Projekts.

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Nachrichten aus der Linux-Welt (pro-linux.de):
  • Artikel: Ausblick auf Firefox 4.0
    Nach der vierten Betaversion sind schon viele Funktionen des kommenden Firefox 4.0 absehbar. Dieser Artikel soll einen Eindruck geben, was von dem neuen Meilenstein des Webbrowsers zu erwarten ist.
  • Ukraine arbeitet an eigener Linux-Distribution für Behörden
    Nach Russland möchte auch die Ukraine Hand an proprietäre Bits und Bytes legen und ein eigenes nationales, auf Linux basierendes Betriebssystem in Umlauf bringen. Ziel ist es, den Haushalt des osteuropäischen Landes zu entlasten.
  • CH Open Source Awards 2010 verliehen
    Die Schweizer Open Systems User Group /ch/open hat ihre diesjährigen Ehrenpreise für Projekte und Personen vergeben, sie sich um Open Source verdient gemacht haben.
  • SchilliX schwenkt auf Illumos um
    Mit der Freigabe der Version 0.7.1 von Schillix kündigte Jörg Schilling, Projektgründer und Maintainer des Projektes, zugleich auch einen künftigen Schwenk auf Illumos an. Das Illumos-Projekt stellt einen Fork von OpenSolaris dar, nachdem Oracle ankündigte, das Projekt sterben zu lassen.
  • Fedora sucht Unterstützung zur Verteidigung der Marke
    Die Rechtsabteilung von Red Hat, die unter anderem auch widerrechtliche Benutzungen des Fedora-Logos verfolgt, sucht nach Beweisen, dass das Fedora-Logo schon vor dem 30. Januar 2007 in Gebrauch war.
  • SUSE Linux Enterprise Server für VMware erschienen
    Novell hat eine Version des SUSE Linux Enterprise Server vorgestellt, die für die Ausführung unter dem Hypervisor VMware vSphere optimiert ist.
  • PostgreSQL 9.0 auf der Zielgeraden
    Die Entwickler der freien Datenbank PostgreSQL haben zwei Monate nach der ersten Betaversion von Version 9.0 und über fünf Jahre nach PostgreSQL 8.0 den ersten Veröffentlichungskandidaten der kommenden Variante des Systems veröffentlicht. Eingebaute Replikation und viele weitere Neuerungen sollen PostgreSQL zu noch mehr Verbreitung verhelfen.
  • CMS Plone 4 veröffentlicht
    Die Plone Foundation hat die Version 4 ihres in Python geschriebenen Content Management Systems veröffentlicht. Neben vielen Korrekturen weist das Content-Management-System auch einige Neuerungen auf.
  • Erste Ausgabe von »Java aktuell« im Handel
    Der Interessenverbund der Java User Groups hat die erste Ausgabe der Zeitschrift »Java aktuell« aufgelegt, die Erfahrungen, Ideen und Lösungen für Java-Entwickler präsentieren will.
  • Webanalyse-Werkzeug Piwik ist erwachsen
    Das freie Webanalyse-Werkzeug Piwik ist in der Version 1.0 erschienen. Das unter der Gnu Public Licence stehende Piwik kann sich zu einer ernstzunehmenden Konkurrenz für den Platzhirsch Google mausern, denn Nutzer können es an ihre Bedürfnisse anpassen, es liefert die Berichte in Echtzeit, erlaubt eine Maskierung der IP-Adressen und die Analyseergebnisse sind nur den Webseitenbetreibern...
  • Internationales Team entwickelt freies Krankenhausinformationssystem Medical
    Ein internationales Entwicklerteam hat damit begonnen, ein freies Krankenhausinformationssystem (KIS) zu erstellen. Die Entwickler kommen aus Deutschland, Brasilien, Frankreich und Griechenland.
  • Programm der Bacula-Konferenz steht
    Das Programm der zweiten Auflage der Bacula-Konferenz, die am 22.9.2010 in Köln stattfindet, steht nun fest.
  • KDE SC 4.5.1 freigegeben
    Die KDE-Entwickler haben KDE SC 4.5.1, das erste monatliche Update von KDE SC 4.5, freigegeben.
  • Kurztipp: Videos mit Text unterlegen mittels Screenkey
    Mit dem kleinen Werkzeug screenkey kann man Videos nachträglich mit Text unterlegen.
  • Univention Corporate Server 2.4 veröffentlicht
    Eine standardisierte Verwaltungssoftware für virtuelle IT-Infrastrukturen ist die größte Neuerung in Version 2.4 der Linux-Distribution Univention Corporate Server. Außerdem wurde die Lizenz von der GPL in die Affero GPLv3 geändert.
  • Wireshark 1.4 veröffentlicht
    Das ursprünglich unter dem Namen Ethereal entwickelte Netzwerk-Analyseprogramm Wireshark wurde in einer neuen Version veröffentlicht. Zu den Neuerungen gehören neben diversen Korrekturen auch die vorläufige Unterstützung von Python-Skripten und neuer Protokolle und die Möglichkeit, IP-Adressen manuell aufzulösen.
  • EUPL immer beliebter
    Die European Union Public License (EUPL), die Open-Source-Lizenz der Europäischen Union, wird immer beliebter. Vor allem Entwicklungen öffentlicher Verwaltungen stehen vermehrt unter der EUPL, die zu mehreren anderen Open-Source-Lizenzen kompatibel ist.
  • Aqbanking 5.0 erschienen
    Martin Preuß hat die fünfte Version seiner Onlinebanking-Bibliothek Aqbanking veröffentlicht. Aqbanking wird von vielen Anwendungen genutzt, um Bankgeschäfte über das Internet abzuwickeln. Zu diesen zählen unter anderem Gnucash, KMyMoney oder Pecunia.
  • Hugh Shelton wird Vorstandsvorsitzender von Red Hat
    Nachfolger von Matt Szulik, der sich von Red Hat verabschiedet hat, wird das langjährige Vorstandsmitglied General H. Hugh Shelton.
  • LUG: TroLUG Troisdorfer Linux-Usergroup
    Die Troisdorfer Linux User Group (TroLUG) ist ein Club der AWO aus Frauen und Männern mit dem gemeinsamen Ziel, Wissen über freie Software untereinander auszutauschen. Die TroLUG richtet sich an interessierte Anfänger und Profis jeder Altersklasse sowie an private und kommerzielle Nutzer. Treffen der TroLUG finden jeden ersten Donnerstag im Monat beim AWO-Toisdorf-Mitte, Wilhelm-Hamacher-Platz...
  • Content Management System Kajona3 in Version 3.3.1 erschienen
    Das Content Management Framework Kajona ist in Version 3.3.1 verfügbar. Neben einem vollständig neuen Caching-Mechanismus für das Portal bietet die neue Version, Codename »suricate«, auch eine initiale Unterstützung von SQLite 3 sowie erweiterte Beispielinhalte.
  • Glibc: Lizenz von Sun RPC geändert
    Über zwanzig Jahre nach der initialen Vorstellung der glibc ist mit einer Relizenzierung von Sun RPC wohl auch die letzte problematische Stelle in der Standardbibliothek beseitigt worden. Beobachter sprechen nun von einer »vollkommen freien« glibc.
  • Chromium soll noch mehr Grafikbeschleunigung verwenden
    Chromium-Entwickler Vangelis Kokkevis hat die ersten Ergebnisse eines Neudesigns der Grafikausgabe des Webbrowsers Chromium vorgestellt. Ein separater Prozess soll sich künftig um alle Grafikausgaben kümmern. Darüber hinaus werden mehr Aufgaben in den Grafikprozessor verlagert.
  • Ruby-Framework Rails 3.0 veröffentlicht
    Das Ruby-Framework Rails ist in der Version 3.0 erschienen. Die Arbeit an der neuen Version dauerte ca. zwei Jahre und führt Beiträge von über 1.600 Mitwirkenden zusammen.
  • Software Freedom Law Center eröffnet Zweigstelle in Indien
    Das Software Freedom Law Center (SFLC) eröffnet eine Zweigstelle in Indien, um der wachsenden internationalen Bedeutung indischer Programmierer gerecht zu werden.
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