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Linux/Unix Tutorials und eBooks
Just for FUN (von Linus Torvalds) (2001 - *.pdf)
Bei diesem Dokument handelt es sich um die deutsche Übersetzung des allbekannten Buchs von Linus Torvalds und David Diamond "Just for FUN - The Story of an Accidental Revolutionary".
Das Linux Buch (16 *.pdf Files)
Das Linux Buch liefert einen Einblick in Linux, informiert Linux-Einsteiger unter anderem über Dateisystem, Zugriffsrechte, Systemadministration und das X-Window-System, gibt eine kurze Einleitung in die Bedienung des Editors vi und vieles mehr - viel Spaß beim lesen!
Linux Installation und Administration (12.3.2004 - *.pdf)
Frau Birgit Ohlenbusch präsentiert die gesammelten Unterlagen zum Kurs "Linux Installation und Administration" vom 12.3.04 an der Universität Kiel.
Linux Einsteigerseminar (2003 - *.pdf)
Das Linux Einsteigerseminar von den Autoren F. Moretta, G. Carapoulios und J. Weinbrenner gibt Ihnen in 379 Seiten einen kleinen und doch umfassenden Einblick in das Betriebssystem Linux.
Spaß an Linux und Unix (Oliver Böhm) (6. Aufl. 2000 - *.pdf)
Dass das Arbeiten mit Linux und Unix spaß machen kann, vermittelt uns Oliver Böhm auf 331 Seiten. Das vorliegende Skript wurde für eine Vorlesung an der Berurfsakademie (BA) Stuttgart entwickelt. Es entstand aus seiner Tätigkeit bei Alcatel-SEL, bei der er Anfängern in die Geheimnisse von UNIX einweihte.
openSuse 11.1 Start (2008 - *.pdf)
Das Handbuch openSuse Startup weist Sie in die Installation und Einrichtung, in die Grundlagen und in die mobilität von openSuse 11.0 ein.
openSuse 11.1 die Referenz (2008 - *.pdf)
Das Handbuch openSuse reference bildet den Abschluss der Dokumentation über Suse Linux. Die "Referenz" und "Basis" sind die offiziellen Bücher, die man beim Erwerb der Susedistribution als Bedeinungshilfe erhält.
Suse 8.0 die Referenz (3. Aufl. 2002 - *.pdf)
"Die Referenz" und "Basis" sind die offiziellen Bücher, die man beim Erwerb der Susedistribution zusätzlich erhält.
Suse 8.0 Basis (1. Aufl. 2002 - *.pdf)
"Die Referenz" und "Basis" sind die offiziellen Bücher, die man beim Erwerb der Susedistribution zusätzlich erhält.
Suse: Linux 7.1 - Installation, Netzwerk, Know-how (19. Aufl. 2001 - *.pdf)
Die Linux-Story liest sich wie ein modernes Märchen: Im Jahre 1991 beginnt der finnische Informatikstudent LINUS TORVALDS mit der Programmierung einer eigenen Unix-Version. Natürlich darf da ein Werk der SuSE GmbH zu Ihrer Linux Distribution nicht fehlen. Linux 7.1 ist zwar schon veraltet, aber das Buch lässt sich trotzdem gut lesen.
Suse: E-Mail Server 2 (2000 - *.pdf)
Wenn Sie etwas über den SuSE eMail Server erfahren möchten, die Installation, Update, Administration, IMAP-Client, etc., dann rate ich Ihnen zu diesem Dokument der SuSE GmbH.
Debian Referenz von Osamu Aoki (2007 - *.pdf)
Diese Debian-Referenz (http://qref.sourceforge.net/) wurde geschrieben, um einen groben Überblick über das Debian-System in Form einer Referenz für die Zeit nach der Installation zu bieten. Sie behandelt viele Aspekte der Systemadministration mittels Shell- Kommando-Beispielen. Grundlegende Tutorials, Tipps und andere Informationen werden dargestellt für Themen inklusive der fundamentalen Konzepte des Debian-Systems, System- Installations-Hinweise, Debian-Paketverwaltung, den Linux-Kernel unter Debian, System- Tuning, Aufbau eines Gateway, Texteditoren, CVS, Programmierung und GnuPG für Nicht- Entwickler.
Debian Anwenderhandbuch (Frank Ronneburg) (2002 - *.pdf)
Das Buch ist 635 Seiten stark. Es beschreibt die Installation des Debian GNU Betriebssystems und führt dann über die Installation von weiteren Paketen und deren Konfiguration zu einem kompletten, sinnvoll konfiguriertem System. Hierbei wird besonders Wert darauf gelegt, daß ein hoher Bezug zur Praxis gewahrt bleibt.
Debian GNU/Linux Vortrag: Mehr als nur ein Betriebssystem? (2002 - *.pdf)
Dieser Vortrag von R. Barth beschäftigt sich mit der Thematik, ob Debian wirklich mehr ist, als nur ein Betriebssystem.
Systemadministration unter Debian (Huber und Monsch) (2003 - *.pdf)
Dies stellt das erste Dokument der H+M internen Schulung mit dem Betriebsystem Debian GNU/Linux dar. Es widmet sich an Einsteiger auf dem Gebiet GNU/Linux mit Vorkenntnissen im Bereich Computer.
Erstellung von Debianpaketen (Benedikt Wildenhain) (2002 - *.pdf)
Dieses Dokument gibt eine kurze Einführung in die Erstellung von Debianpaketen.
Debian VServer 3.0R1 HowTo (W. Kern und S. Hummelsberger) (2003 - *.pdf)
Angelehnt an Joel Wiemanns gleichnamiges Buch beschreiben die Autoren den Umgang mit dem Debian VServer.
Knoppix-HD v1.2a (Rafael S.) (2003 - *.pdf)
Dieses 43 Seiten starke Tutorial weist zwar einige Rechtschreibfehler auf, aber wer Knoppix auf Festplatte installieren möchte, der kann mal einen Blick hineinwerfen.
Mandriva Linux 2006: Starter-Handbuch (2005 - *.pdf)
Am 7. April 2005 änderte das Unternehmen Mandrakesoft seinen Namen in Mandriva, um die Übernahme der brasilianischen Firma Conectiva entsprechend zu würdigen. Das Schlüsselprodukt des Unternehmens, Mandrakelinux, wurde damit zu Mandriva Linux. Hier nun das offizielle Starter-Handbuch.
Mandrake Linux 9.1 Benutzerhandbuch (2003 - *.pdf)
Mandrake Linux ist eine ältere Linux-Distribution des französischen Unternehmens Mandriva (ehemals Mandrakesoft). Wer noch einmal das "historische" Benutzerhandbuch lesen möchte, kann dies hier tun - ansonsten empfehle ich das Starter-Handbuch Mandriva Linux 2006.
RPM - Informationen zum Red Hat Paketmanager (G. Schneider) (*.pdf)
Das erste von RedHat gebildete Paketmanagement war RPP, jedoch gab es sogenannte "wilde RedHat" - Distributionen die das Paketmanagement PMS verwendeten. Beide Paketmanager wurden zur gleichen Zeit entwickelt. Dieses Tutorial ist nun ein Vortrag, der speziell das 1995 entwickelte Red Hat Paketmanager RPM behandelt.
Linux Einführungskurs (C. Möller) (*.pdf)
Das vorliegende Dokument (24 Seiten) wurde von Christoph Möller als kursbegleitendes Skript zum Arbeitsamts-Fortbildungskurs "Netzwerkadministrator/-in" erstellt. Es dient als Einführung in die Materie "Linux".
Linux Clustering (Dr. Andreas Müller) (2000 - *.pdf)
Dieses Paper ist die Basis für einen Vortrag, der an der LinuxConference am 27. Juni 2000 in Zürich gehalten wurde. Für den Einsatz von Linux in kritischen Bereichen eines Unternehmens muss neben anderen Eigenschaften eine Garantie für höhere Verfügbarkeit abgegeben werden können. Dabei geht es nicht nur darum, Hardwareausfälle und Softwaredefekte überbrücken zu können, sondern auch darum, dass ohne Lücken für die Verfügbarkeit einzelne Teile eines Systems abgeschaltet werden können für Hardwareumbauten, Patches, SoftwareUpgrades und Erweiterungen. Hochverfügbarkeitslösungen lassen solche Operationen für den Benutzer weitgehend transparent werden.
Linux Netzwerkadministration (Jens Banning) (2002 - *.pdf) COPYRIGHT
Dieses Tutorial beschäftigt sich mit der Installation und Konfiguration von Netzwerkdiensten unter Linux.
Linux NET-3 Howto (T. Dawson und P. Sütterlin) (1997 - *.pdf)
Das Betriebssystem Linux enthält bereits im Kernel Unterstützung für fast alle Arten von Netzwerkprotokollen. Ziel dieses Textes ist es, die Installation und Konfiguration der Netzwerk-Software unter Linux sowie der zugehörigen Hilfsprogramme zu beschreiben.
Netzwerk-/Systemmanagement (*.pdf)
Eine Präsentation der Fachhochschule Fulda zum Thema Netzwer- und Systemmanagement unter Linux, Windows, Solaris,...
ISDN unter Linux (SelfLinux: R.Schmidt, A.Fischer und K.Franken) (*.pdf)
ISDN was ist das eigentlich? Wie installiere ich es und was für ein Know-how steckt da hinter? Antworten auf diese Fragen gibt es unter den nachfolgenden 14 Seite.
Bau und Konfiguration eines ISDN-Router auf Linux basierend als One-Disk-System (R. Löffler) (2003 - *.pdf)
Ein Projektbericht zur Abschlussprojektarbeit PC-Netzwerk Fachkraft (IHK). Im Rahmen der Projektarbeit wird beschrieben, wie für ein IT-Unternehmen ein ISDN-Router für den gemeinsamen Internetzugang aller Mitarbeiter PCs realisiert werden kann.
Softwarerouter unter Linux (2001 - *.pdf)
Eine Seminararbeit zum Thema "Softwarerouter unter Linux". Es wird beschrieben, wie ein TDSL-Router auf einem Linux-Rechner installiert werden und mittels einem webbasierenden GUI administrierbar gemacht werden kann.
Linux Firewalls - Ein praktischer Einstieg v.1.0 (A. G. Lessig) (2003 - *.pdf)
Das vorliegende Buch erklärt die Grundlagen des Firewalling unter Linux und richtet sich an Personen, die über generelle Erfahrungen mit Computern und Grundkenntnisse in Linux verfügen. Im Mittelpunkt dieses Buches stehen kleinere und mittlere Firewallinstallationen. Das Buch beschreibt, wie man mehrere Rechner absichert, indem man an ihrem Zugang zum Internet einen zusätzlichen PC postiert, der alle Zugriffe kontrolliert und gegebenenfalls verhindert.
Firewall Handbuch für Linux 2.0 und 2.2 v3.0 (G. Stepken) (1999 - *.pdf)
Dieses Handbuch beschreibt detailiert den Aufbau von LINUX Firewalls mit ipfwadm, ipchains und der SF Firewall von Robert Muchsel und Roland Schmidt von der ETH Zürich. Die Handbücher zu diesen Firewalls sind in diesem Buch vollständig in deutsch enthalten. Weiterhin ist eine recht umfangreiches Nachschlagewerk zu allen üblichen Protokollen enthalten, beginnend mit telnet, über ftp, sql,..bis hin zu einer genauen Beschreibung des netmeeting Protokolls, und einer Analyse, warum man hierfür besser keinen Firewallproxy einsetzen sollte. Dem Thema Denial of Service Angriffe wird hier besondere Aufmerksamkeit gewidmet. Es werden mögliche DoS Angriffe auf kommerzielle Firewalls und die verwendeten Werkzeuge detailliert vorgestellt.
Drucken unter Linux (*.pdf)
Wie funktioniert das Drucken unter Linux? Hier wird es erklärt (Basiswissen für Linux-Einsteiger).
Informationen zu fd0-Linux mit uClibc und Busybox (2002 - *.pdf)
fd0-Linux ist eine Minidistribution, die schon auf eine Diskette passt. Sollten sie speziell nach Informationen zu fd0-Linux suchen, können Sie sich das 31 seitige Dokument von Michael Bär hier downloaden.
Scram - Seminar Linux Grundlagen (C. Schneider und M. Karch) (1999 - *.pdf)
Etwas veraltetes Basiswissen zu Linux: Einsatzgebiete, Verzeichnisstruktur, Bedienung der Shells, Kommandozeilenhilfe,...
Spiele unter Linux (H. Dammertz) (2002 - *.pdf)
In den letzten Jahren haben sich die Möglichkeiten, Spiele unter Linux zu programmieren, schnell entwickelt. Ein kurzer Überblick über die geschichtliche Entwicklung von Spielen unter Linux und eine Zusammenfassung des aktuellen Standes stellen Linux als Spieleplattform vor. Als Spieleentwicklungsplattform stellt Linux nützliche Tools und Bibliotheken zu Verfügung, von denen einige näher betrachtet werden. Am Beispiel der SDL-Bibliothek wird außerdem gezeigt, wie Teile einer Game-Engine unter Linux entwickelt werden können.
Linux in kleinen Unternehmen des Mittelstandes (2003 - *.pdf)
Als Alternative zu Microsoft Windows findet das freie Betriebssystem LINUX in der Öffentlichkeit immer mehr Aufmerksamkeit und selbst die Bundesregierung hat sich zum Einsatz von Linux in der Bundestagsverwaltung entschieden. Es stellt sich daher die Frage, ob nicht auch der Mittelstand Vorteile aus dem Einsatz von Linux ziehen kann. Dipl. Volkswirt L. Mensinck gibt eine interessante Übersicht über Linux und dessen Einsatzmöglichkeiten.
Linux Usability Studie (relevantive v1.0.1) (2003 - *.pdf)
Der vorliegende Bericht präsentiert die Ergebnisse einer groß angelegten Usability-Studie, die im Sommer 2003 von der Berliner relevantive AG durchgeführt wurde. Im Zentrum steht die Frage nach der Benutzerfreundlichkeit von Desktop-Anwendungen unter dem Betriebssystem Linux. Der Fokus liegt dabei auf dem Einsatz in Unternehmen und Behörden.
Linux Kultur (M. Kuhn) (2001 - *.pdf)
Die Semesterarbeit von Markus Kuhn beschäftigt sich mit der Linux Kultur.
Kreativität als Norm – zum Erfolg verdammt? Open-Source-Software zwischen sozialer Bewegung und technischer Innovation (U. Holtgrewe) (2000 - *.pdf)
Der Beitrag geht der Frage nach, was geschieht, wenn in der multimedial vernetzten Wissensgesellschaft Kreativität selbst zur Norm und grundlegenden Anforderung an die sozialen Subjekte wird, während sich die Bewertungsmaßstäbe der Kreativität selbst verändern.
Befehlsliste zu unterschiedlichen Bereichen von Linux (*.pdf)
Eine kleine Liste von Befehlen - mehr auch nicht.
Das ist FreeBSD (Jörg Braun) (*.pdf)
Der Name BSD steht für "Berkeley Software Distribution" und ist mit der Geschichte von Unix sehr eng verbunden. Wenn Sie noch mehr über FreeBSD erfahren möchten, dann lesen Sie das Tutorial :)
Citrix ICA-Clients für Unix v6.2 (2001 - *.pdf)
Das Handbuch wendet sich an Systemadministratoren, die für das Installieren, Konfigurieren, Implementieren und Verwalten von Citrix ICA-Clients für UNIX (auch als Citrix ICA-UNIX-Clients bezeichnet) verantwortlich sind.
Linux ISDN HOWTO (1999 - *.html)
Das Tutorium wendet sich an ISDN-Einsteiger, die sich jetzt auch für die weitere Konfiguration des Gesamt-Systems (z.B. Mailsystem, Firewalls, etc.) interessieren.
Linux Das distributionsunabhängige Handbuch (externer Link)
Dieses umfassende Handbuch von Johannes Plötner, Steffen Wendzel bietet Ihnen nahezu vollständiges Linux-Wissen. Von der Administration des Systems, über die Shell, bis hin zur Netzwerkkonfiguration und Sicherheitsthemen und einem ausführlichen BSD-Teil werden Sie nichts missen. Das Buch ist geeignet für Nutzer aller gängigen Linux-Distributionen. Sowohl Einsteiger als auch Profis werden von ihm profitieren.
Linux - Wegweiser zur Installation und Konfiguration (3. Aufl. 2000 - externer Link)
Linux - Der umfassende Grundlagenband beschreibt ausführlich die Installation und Konfiguration von Linux, befaßt sich mit der System- und Netzwerkadministration und gibt einen aktuellen Überblick u.a. über Editoren, E-Mail-Programme und Werkzeuge für Programmierer. Die 3. Auflage behandelt nun auch KDE, den Apache-Webserver, Samba und PPP.
Linux Praxishandbuch (1. Aufl. 2005 - externer Link)
Linux Praxishandbuch macht Sie mit den grundsätzlichen Konzepten von Linux vertraut und vermittelt gleichzeitig konkretes Wissen, um Linux sowohl auf dem PC wie im Netzwerk mit allen modernen Anforderungen wie DSL sowie in Zusammenarbeit mit anderen Betriebssystemen betreiben zu können. Schritt für Schritt werden Sie in die Linux-Welt eingeführt. Installation und Konfiguration stehen zu Beginn des Buches, gefolgt von Netzwerkgrundlagen, Kommunikation und Drucken unter Linux. Grundlagen der Netzwerksicherheit, Firewalls und die Arbeit in heterogenen Netzen bilden den dritten Teil des Buches.
Debian Anwenderhandbuch (externer Link)
Unter diesem Link finden Sie das Debian Anwenderhandbuch.
Linux/Unix Tutorials und eBooks (englisch)
Einführung in die Linux System-Administration (D. Jones und B. Jamieson) (3. Aufl. - *.pdf)
"An Introduction to Linux Systems Administration" is the third of a series of books which have been written for the CQU subject 85321, Systems Administration. This is the first version which CQU has printed and distributed to students and also is the first version which has concentrated solely on Linux.
Spieleprogrammierung unter Linux (2001 - *.pdf)
Ein ausführliches Dokument zum Thema Spieleprogrammierung unter Linux.
Sicher programmieren unter Linux und Unix (D. A. Wheeler) (2003 - *.pdf)
"Secure Programming for Linux and Unix HOWTO" a book from David A. Wheeler. It describes a set of guidelines for writing secure programs on Linux and Unix systems.
The Linux Cookbook (2004 - *.zip)
Im Linux-Kochbuch finden Sie viele nützliche Rezepte von der Software-Installation, der Benutzerverwaltung, dem Dateimanagement, der Anpassung des Kernels bis hin zum Boot-Loader.
Dial-Up Modem Connection (B. Kurktchiev) (2001 - *.txt)
A mini HOWTO on a simple way to securely share your dial-up modem connection between Slackware and Windows 9x and Win2k using IPtables and IP Masquerading.
Introduction to Linux x86 shellcode (2003 - *.txt)
A mini Introduction to Linux x86 shellcode.
Linux Networking Tutorial (*.txt)
A mini Linux Networking Tutorial.
Basic Local Remote Unix Security for Unix Newbies (*.html)
This guide is meant for Unix newbies who want to learn a little about basic Unix security, and how to secure their box.
Common files of the /etc directory and their uses (*.html)
Common files of the /etc directory and their uses.
Shell Accounts for Newbies (*.html)
This is a tutorial explaining what a shell account is, how you can get one and some basic commands.
Speeding up your Linux Partitions (*.html)
So, you installed LINUX and the speed is not what you heard it was. Am I correct ? The default installation of any distribution is designed to work on a broad range of computer setups and therefore has minimal optimizations (Same as Windows9x by the way). Freshly-installed boxes come with a default kernel and default settings, which are supposed to be as compatible as possible. By optimizing your settings, you can do wonders - read more here.
Basics to TCP Wrappers (*.html)
A mini tutorial to "Basic Introduction to TCP Wrappers".
The Beginners Guide to Linux (*.html)
Linux- sometimes referred to by the press as 'Windows NT's worst enemy'. Wired Magazine once called it 'The greatest story never told'. This is a perfect definition because the story behind Linux is indeed a great one, yet it is unknown to so many people. Let's start at the beginning.
Guide for Linux Gamers (*.html)
A guide for all of those Linux people who want to have all of their games on Linux but just don't know where to go and what to do.

Dokumentationen zu Open Source:
Open Source Jahrbuch 2008
Wie weit die freie Software in Deutschland inzwischen verbreitet ist, dokumentiert das Open Source Jahrbuch der Technischen Universität Berlin. Das neue Jahrbuch 2008 bietet einen Einblick in zahlreiche praktische Projekte und lässt erstmals auch namhafte Soziologen zu Wort kommen. Zusammen mit den vorangegangenen Ausgaben bildet die Reihe einen unverzichtbaren Kanon der Diskussion zu Open Source und den angrenzenden Gebieten.
Die GPL kommentiert und erklärt (externer Link)
Wer Open Source-Software entwickelt oder für eigene Produkte verwendet, ist häufig unsicher, was die rechtlichen Implikationen, d.h. die resultierenden Rechte und Pflichten anbelangt. Für eine der gebräuchlisten Open Source-Lizenzen, die GNU General Public License (GPL), gibt es jetzt einen verständlichen Wegweiser durch den Paragraphendschungel: Fünf Mitarbeiter des Instituts für Rechtsfragen der Freien und Open Source Software (ifrOSS) erklären die einzelnen Abschnitte der GPL und beantworten typische Fragen aus der Praxis in Form einer FAQ.
Die Kathedrale und der Basar (externer Link)
Eric Raymond hielt am 4. Linux Kongress einen Vortrag mit dem Thema die Kathedrale und der Basar, in dem er die Vor- und Nachteile der im Open-Source-Bereich inzwischen weit verbreiteten Entwicklungsmethode des „Basars“ gegenüber der zuvor gebräuchlichen Methode, die er „Kathedrale“ beschreibt.
Die Kathedrale symbolisiert die herkömmliche Entwicklungsweise: Ein Chef überwacht ein Team, welches stufenweise wie eine Pyramide aufgebaut ist. Es gibt einen Bauplan, und wenn dieser erfüllt ist, ist das Gebäude fertig.
Auf einem Basar wiederum bieten viele Menschen ihre Waren feil, ohne dass einer mächtiger als der andere wäre. Es gibt jedoch meistens eine Person, die darauf achtet, dass das Marktrecht eingehalten wird. Übertragen auf die Software-Entwicklung sind die Händler, welche ihre Waren feilbieten, die Programmierer, die neue Programmteile hinzufügen oder Verbesserungen vornehmen und in das Projekt integrieren wollen; der Wächter über das Marktrecht wiederum entspricht dem Maintainer eines Software-Projekts.

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Nachrichten aus der Linux-Welt (pro-linux.de):
  • Fedora 13 Alpha steht bereit
    Die Entwickler der Linux-Distribution Fedora haben die Alphaversion von Fedora 13 freigegeben. Zahlreiche Neuerungen warten darauf, getestet zu werden.
  • Stromverbrauch und Speichernutzung von GNOME, KDE, LXDE und Xfce
    Phoronix, eine Webseite mit Schwerpunkt auf Linux Hardware Reviews, veröffentlichte einen Test über Stromverbrauch und Speicherverbrauch verschiedener Desktopsysteme.
  • Android NDK r3 veröffentlicht
    Die Android-Entwickler haben Version r3 des Android Native Development Kit (NDK) veröffentlicht, die als Nachfolger von Version 1.6 für alle SDK-Versionen ab 1.5 nutzbar ist.
  • OpenShot 1.1 veröffentlicht
    Die Entwickler des freien Video-Editors OpenShot haben knapp zwei Monate nach der Version 1.0 eine neue Hauptversion der Applikation veröffentlicht. Neu sind neben Fehlerbereinigungen zahlreiche Neuerungen und Verbesserungen.
  • Google startet Summer of Code 2010
    Der Suchmaschinengigant Google geht dieses Jahr mit seinem Summer of Code in die sechste Runde. Auch dieses Jahr sind wieder Studenten dazu aufgerufen, sich drei Monate lang in verschiedenen Open-Source-Projekten zu engagieren. Google fördert das Engagement mit einem Stipendium in Höhe von 5.500 USD.
  • Linux-Kernel 2.6.34 tritt in die Testphase ein
    Linux-Initiator Linus Torvalds hat die Kernel-Version 2.6.34-rc1 freigegeben, die erstmals das Dateisystem LogFS integriert.
  • Google veröffentlicht reMail unter Open-Source-Lizenz
    Google hat reMail unter die Apache-2.0-Lizenz gestellt und das Projekt damit befreit. Im letzten Monat hat der Suchmaschinengigant sich reMail, eine E-Mail-Applikation für iPhone und iPod, einverleibt. ReMail erlaubt es, die E-Mails verschiedener Accounts und Anbieter zentral abzufragen und zu durchsuchen.
  • Android-Code soll in den Linux-Kernel zurück
    Google sucht nun offenbar doch wieder stärker die Zusammenarbeit mit den Kernel-Entwicklern und will die Modifikationen an Linux, die für Android vorgenommen wurden, in den Kernel zurückintegrieren. Dieser Vorgang könnte jedoch letztlich Jahre dauern.
  • OpenSSH 5.4 freigegeben
    Mit Version 5.4 haben die OpenSSH-Entwickler eine neue Version der freien SSH-Implementierung veröffentlicht, die neben Korrekturen auch eine Vielzahl von neuen Funktionen bringt.
  • Kanton Zug veröffentlicht eGovernment-Lösung unter Open Source
    Der Kanton Zug veröffentlicht die in den letzten Jahren entstandene Software zur Zusammenarbeit »iZug« als Open-Source-Software unter der GPL der SIK, einer an Schweizer Recht angepassten Form des Lizenzmodells CeCILL.
  • Open Source Initiative widerspricht Copyright-Lobby
    Wenige Tage, nachdem die IIPA in den USA mit der absurden Behauptung, Open Source schwäche den Respekt für Copyright, ins offene Messer lief, zerlegt die Open Source Initiative mit Gegenargumenten die IIPA völlig.
  • MandrivaUser.de veröffentlicht MUD Navigation Edition v.1
    Die deutsche MandrivaUser-Gemeinschaft hat mit der MUD Navigation Edition v.1 eine angepasste Mandriva-Variante veröffentlicht, welche Netbook- und Laptopbesitzern das Erreichen ihrer Reiseziele erleichtern kann. Das auf MUD-LXDE-Edition-v3 (Mandriva 2010.0) basierende Live-System wurde dazu um die Navigationssoftware Navit und Kartenmaterialien ergänzt.
  • freiesMagazin 03/2010 erschienen
    Die Märzausgabe von »freiesMagazin« ist mit Nachrichten und Artikeln über freie Software erschienen.
  • Debian-Ableger Elive 2.0 erschienen
    Die Elive-Entwickler haben Version 2.0, Codename Topaz, der auf Debian basierenden Distribution Elive veröffentlicht.
  • BIT plant eigene Distribution
    Das Kompetenzzentrum Open-Source-Software in der Bundesstelle für Informationstechnik (BIT) im Bundesverwaltungsamt plant, bereits im dritten Quartal eine eigene Distribution herauszugeben.
  • Microsoft will Allgemeinheit für Virenschäden zahlen lassen
    Auf einer Konferenz hat Microsoft-Sicherheitschef Scott Charney eine Internet-Steuer zur Inspektion und Quarantäne von virenverseuchten Rechnern vorgeschlagen.
  • Rhythmbox spielt Geld für GNOME ein
    Magnatune, ein Online-Musiklabel, hat aufgrund eines Abkommens mit den Entwicklern von Rhythmbox jetzt über 600 US-Dollar an GNOME gespendet.
  • Roter Stern - Linux in Nordkorea
    Politisch korrekt hat einer der wenigen verbliebenen stalinistischen Staaten, die Demokratische Volksrepublik Korea, eine eigene Linux-Abwandlung unter dem Namen »Red Star« hergestellt, deren Oberfläche auf KDE aufsetzt und sonst auch nicht mit dem Einsatz der bekanntesten freien Anwendungen geizt.
  • LiMo Foundation will WAC unterstützen
    Die LiMo Foundation, ein Industriekonsortium zur Entwicklung von Linux-basierten Smartphones, will die neu gegründete Wholesale Applications Community (WAC) unterstützen.
  • Ubuntu erhält neues Branding
    Sechs Jahre nach der Vorstellung des braunlastigen Ubuntu-Brandings »Human« ändert die Distribution ihr Aussehen komplett und führt in der kommenden Version das Thema »Light« ein.
  • Yellow Dog Enterprise Linux for CUDA veröffentlicht
    Das japanische Unternehmen Fixstars hat Yellow Dog Enterprise Linux in einer speziellen Version veröffentlicht, die für Anwendungen optimiert wurde, die auf Grafikprozessoren ausgeführt werden.
  • Zweite Alphaversion von Firefox 3.7
    Die Mozilla-Entwickler haben unter der Bezeichnung »Mozilla Developer Preview« die zweite Alphaversion von Firefox 3.7 veröffentlicht, die eine aktualisierte Gecko-Engine und Plugins als separate Prozesse demonstriert.
  • BackupPC als Backupserver im Heimnetzwerk
    Im Fall einer Fehlmanipulation oder eines Systemausfalles möchte man auf möglichst aktuelle Daten zurückgreifen. Wege zum Backup gibt es nun viele und im Folgenden soll das Programm BackupPC vorgestellt werden.
  • Clutter 1.2.0 freigegeben
    Intel hat Version 1.2 der freien Toolkit-Bibliothek Clutter veröffentlicht.
  • Erste Testversion von EasyPeasy 1.6 erschienen
    Das EasyPeasy-Team hat eine erste Testversion von EasyPeasy 1.6, einer an Netbook-Besitzer adressierten, auf Ubuntu basierenden Linux-Distribution zum Download bereitgestellt.
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